Klatschmohn

Klatschmohn

Der Klatschmohn ist einer der Mohnsorten, die es gibt. Es gibt heute bis zu 100 verschiedene Mohnsorten.

Diese Mohnart ist aber nicht der Stoff aus dem man Opiate machen kann. Dafür bedarf es den Schlafmohn, den man anschneidet und den Saft der Pflanze als Opium zu verarbeiten. Der Klatschmohn, zu latein: Papaver rhoeas, ist aber auch giftig!

Klatschmohn | Mohn als Zierpflanze

Der Klatschmohn ist viel länger als man denkt, denn die Wurzel der Pflanze kann bis zu einem Mieter Tiefe erreichen. Vor allem seine roten Blätter machen die Pflanze so attraktiv.

Interessanterweise ist diese Pflanze ein Zwitter, wie es bei mama-arbeitet steht. Aber es ist eigentlich keine Nutzpflanze, denn der Klatschmohn enthält den giftigen Wirkstoff Alkaloid. In allen Teilen der Pflanze kommt dieses Toxin vor, vor allem aber in dem Saft der Pflanze ist der Anteil sehr hoch.

Zwar sind die Samen des Klatschmohn nicht so gefährlich, doch wenn man zuviele davon ißt, kann es auch zu Magenschmerzen kommen.

Klatschmohn als Heilpflanze

In der Naturheilkunde dienen die Blätter der Pflanze als Heilmittel und sollen beruhigend wirken. Dafür soll man die Blüten der Pflanze nehmen und als Tee aufbrühen. Weitere Infos zum Mohn im Allgemeinen findet man im Lexikon der Küchenkräuter.

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