Stromverbrauch beim Filmdreh

Film Scheinwerfer

Zum Budget eines Films zählt auch eine hohe Stromrechnung, ob der Scheinwerfer die man benutzt.

Die Glühbirne im 19. Jahrhundert erfunden wurde, ist lange nicht mehr uptodate. Inzwischen hat sich viel getan in Sachen Lichttechnik.

Hierzu zählt nicht nur die Energiesparlampe, sondern auch LEDs, die immer mehr Bereiche einnehmen. Sie sind günstiger in Verbrauch und in der  Herstellung – inzwischen jedenfalls. Aber das liebe Licht braucht man nicht nur im Haushalt oder im Auto, besonders viel braucht man beim Film drehen.

Eine gute Szene in einem Film braucht nicht nur einen Regisseur, Schauspieler und ein Set – das Ausleuchten des Sets ist ebenfalls ein wichtiger Faktor. Daher bedarf es Scheinwerfer und zwar sehr hellen Scheinwerfern. Wer mal selbst ein Filmchen aufgenommen hat, weiß um deren Wichtigkeit. Aber auch in der Photographie ist das Licht ein wichtiges Thema, besonders wenn die Kamera nicht so toll ist…

Diese Glühbirne aus einem Filmmuseum bringt immerhin 20.000 Watt auf die Stromwaage, sie wurden vor dem digitalen Zeitalter verwendnet. Heute würde das wohl niemand mehr machen – aus Geld-Gründen.

Ein Regisseur von Werbefilmen vertraute mir mal an, dass die teuersten Werbefilme für die Autoindustrie erstellt werden. Der Grund dafür liegt in der Beleuchtung. Denn für ein sehr gutes Ausleuchten von Fahrzeugen braucht man sogenannte Sonnen. Das sind Lichtkugeln die auf eine Distanz von 60 Metern soviel Hitze produzieren, dass man diesen Abstand halten muss. Der Stromverbrauch ist dabei so groß, wie für eine Kleinstadt. Zumeist benutzt man sogar zwei davon…

Leave a Reply

Copyright © 2017 Trinity INK. Impressum